Papyrus- Installation auf USB-Sticks

Papyrus ist ohne jede Einschränkung auch von USB-Sticks oder externen USB-Festplatten aus direkt lauffähig. Es bedarf keiner Installation auf der Festplatte.

Auf USB-Sticks kopierte Papyrus Versionen können einfach an den USB-Steckplatz Ihres Computers angesteckt werden. Sie können sofort mit Papyrus, direkt vom Stick aus gestartet, arbeiten. Öffnen Sie einfach Ihren angesteckten USB-Stick als Wechsellaufwerk (unter Win in »Arbeitsplatz«).

Grundsätzlich kann jedes Papyrus, das irgendwo auf Ihrer Festplatte oder auf einem USB-Stick liegt, »einfach so« gestartet werden; eine Installation ist nicht nötig.

Wird ein Papyrus unter Windows gestartet, überprüft es während seines Starts, ob es im System angemeldet ist, und holt die korrekte Anmeldung im Windows nach, wenn es noch nicht angemeldet ist (mit Nachfrage beim Anwender). Hierfür muss Papyrus im Kontextmenü mit Admin-Rechten gestartet werden.

Diese Überprüfung dient dem korrekten Öffnen eines Papyrus-Dokuments (*.pap, …) mit dem gewünschten Papyrus, wenn dies beispielsweise durch Doppelklick auf die Datei vom Windows aus geöffnet werden soll.

Diese Prüfung ist im Dialog »Einstellungen« unter »Meldungen« mit der Checkbox …

»  Abfrage, wenn dieses Papyrus nicht für seine Dateitypen angemeldet ist«

Ein- und abschaltbar. Bei der Auslieferung auf USB-Sticks ist dies ausgeschaltet.

So berührt ein vom Stick gestartetes Papyrus die Festplatte des Rechners gar nicht, an den es »angesteckt« ist.

Ansonsten ist die Auslieferung auf einem USB-Stick identisch zu der auf CD oder dem Download von Papyrus‘ Internet-Seite.

 

Unter Mac OS X überprüft Papyrus nicht, ob es im System angemeldet ist.

Starten Sie Ihre Papyrus-Dokumente einfach, indem Sie sie auf das Papyrus-Applikations-Icon ziehen. Um Ihr Papyrus als Startprogramm einzustellen, wählen Sie bei Papyrus Dokumenten im Kontextmenü den Eintrag »Öffnen mit…«. Bei »Eigene…« können Sie das Papyrus auswählen, mit dem Sie Papyrus-Dokumente dauerhaft gestartet haben wollen.

Last updated by Matthias Wenzel on Dezember 14, 2017