„Besser schreiben“

Hier sind die Tests aus c't, selfpublisher und mehr.

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Sven Lennartz

Sven Lennartz

Was schreibt man über sich? In aller Kürze liest sich das so: Sven Lennartz wurde 1962 in Schleswig-Holstein geboren. Er war unter anderem tätig als Webdesigner, Fachautor, Unternehmer, Augenoptiker. Er lebt im sonnigen Südbaden, wandert, fotografiert.

Sven Lennartz über Papyrus:

"Papyrus ist wirklich hilfreich, vor allem um sich selbst zu erziehen in Sachen Rechtschreibung und Wortgebrauch."

Die Sternenvogelreisen

Die Sternenvogelreisen

Science Fiction | 275 Seiten | Indiependent | Amazon | Leseprobe

Als der junge außerirdische Besitzer eines Raumflughafens das größte Raumschiff der Welt zu Besuch bittet, findet er einen Freund und geht mit ihm auf eine Reise, die ihr beider Leben auf den Kopf stellt.

Mit Spaß und Melancholie erzählt der Autor die Geschichte seiner sympathisch grotesken Helden, die versuchen, ein tragisches Ereignis aus der Vergangenheit aufzuklären und ihr verschollenes Volk zu finden.

Auf dem Weg dorthin kämpfen sich die beiden durch den finstersten Asteroiden der Galaxis, besuchen ein planetengroßes Hotel, einen verruchten kosmischen Schrottplatz, dringen in gefährliche Machtbereiche vor und stellen sich ebenso mutig wie einfallsreich auch noch der größten Gefahr.

Immer mit dabei: Jede Menge alkoholischer Getränke; ein Raumschiff, das sich für eine Zirkusartistin hält sowie eine pflanzliche Astroarchäologin, die eine Vorliebe für Handtaschen pflegt.

Es entspinnt sich eine rasante Jagd durch das All.

Bahnhof Sternenflug

Bahnhof Sternenflug

Science Fiction | 174 Seiten | Indiependent | Amazon | Leseprobe

Eventingenieure mit Fangarmen, Mollusken in rosa Tragetonnen, Planeten an Haken, Tagebuch schreibende Superintelligenzen und Raumschiffreiniger auf interstellaren Reisen zwischen Gasplaneten und Kugelsternhaufen.

Bahnhof Sternenflug ist eine Sammlung von 24 SF-Kurzgeschichten unterschiedlicher Länge. Es sind Geschichten wie ein Funkenschlag, manchmal skurril, ein bisschen dystopisch, bisweilen überraschend, oft philosophisch – und immer von immenser Sprachkraft.

Dieses sprachliche Gespür für Stimmungen und Befindlichkeiten lässt außergewöhnliche Bilder entstehen und zeigt Helden, die anders und doch irgendwie vertraut sind.

Das eBookblog.de schrieb am 8.7.:

Das Planetengeschenk mit Verpackung in Weihnachtsfolie – auch an das Markenrecht (TM) wurde umsichtig gedacht – ist eine humorvolle Geschichte, die an Szenen einer Ehe denken lässt. Der Planetenverkäufer wird sich allerdings noch wundern …

Die Nachtjahre des Volkes der Erischum, die als Zigeuner und Outlaws durch die Galaxien marodieren und selber als Arbeitssklaven Frondienste leisten müssen, sind so plastisch beschrieben, dass die düstere Stimmung geradezu körperlich spürbar wird.