„Besser schreiben“

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Stephan Hähnel

Stephan Hähnel

Am 24.12.1961 in Berlin geboren, Schule, Ausbildung zum Schlosser,
Wehrdienst, Produktionsarbeiter, Kneipenbetreuer, Studium in Eisleben,
Wirtschaftsingenieur, Finanzbuchhalter, Systemadministrator EDV,
Unternehmer, Callcenter Agent, Personalberater …
Schreibt schwarzhumorige Bücher und Geschichten für Anthologien.
2014 ist sein erster Roman im Jaron Verlag erschienen: "Gefundenes
Fressen".

Er ist Mitglied im SYNDIKAT und im VS – Verband deutscher Schriftsteller.

Gefundenes Fressen

Gefundenes Fressen

Krimi | 240 Seiten | Jaron Verlag | ISBN-13: 978-3-9815604-2-8 | Amazon | Leseprobe

Kommissar Hans Morgenstern, muss am Sonntagmorgen auf seine frischen Schrippen verzichten, weil er zum Fundort einer Leiche im Mauerpark gerufen wird. Zu allem Überfluss hat man ihm auch noch eine neue Kollegin an die Seite gestellt: Linda Mörike. In seinen Augen zu ehrgeizig und übermotiviert – und zudem eine Zugezogene.

Wie sich schnell herausstellt, ist der Tote das Opfer eines üblen Streiches. Zwei Mitschüler hatten den Elfjährigen aus purer Langeweile gezwungen, Hundefutter zu essen. Was sie nicht wissen konnten: Das Futter war vergiftet. Das Werk eines Hundehassers?

Die Ermittlungen werden zu einem Wettlauf mit der Zeit und fördern einen Sumpf aus Manipulation und Geldgier zutage. Ein rasanter Gegenwartskrimi, mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden und einem Protagonisten mit sprödem Charme. Mit leiser Ironie und feinem Gespür für das Alltagsleben, für Typen und Stimmungen zeichnet Stephan Hähnel ein authentisches Gegenwartsbild, eingebettet in eine raffinierte Krimihandlung, die den Leser bis zum Schluss in Atem hält.

Alte Frau zum Kochen gesucht

Alte Frau zum Kochen gesucht

Krimi | 240 Seiten | Buchvolk-Verlag | ISBN-13: 978-3-9815604-2-8 | Amazon | Leseprobe

Immer mehr Kapitalverbrechen werden aufgeklärt. Der Tatort in seiner Einmaligkeit gehört zu den bedrohten Gebieten und bedarf der Unterstützung. Ohne ganzheitliches Konzept, das umweltverträglich und sozial ausgewogen auf die Bedürfnisse mündiger Opfer abgestimmt ist, kann heute selbst Gevatter Tod nicht einfach seiner Tätigkeit nachgehen.

Stephan Hähnel stellt sich in seinen neuen absurden und schwarzhumorigen Geschichten dieser Herausforderung. Bei ihm fühlt sich das gemeine Verbrechen noch wohl und darf selbst mit harten Broten oder strapazierfähigem Toilettenpapier seine bösartigen Ambitionen ausleben. Stephan Hähnel schreibt schwarzhumorige Geschichten, die scheinbar von ganz alltäglichen Dingen handeln.

Gönnen Sie sich schöne Stunden menschlichen Versagens!

Gießt du meine Pflanzen, entsorge ich deine Frau

Gießt du meine Pflanzen, entsorge ich deine Frau

Krimi | 280 Seiten | Buchvolk-Verlag | ISBN-13: 978-3-9815604-0-4 | Amazon | Leseprobe

Kennen Sie den Ton, den ein Bügeleisen anschlägt, wenn es mit der Spitze ungebremst auf einen Kopf trifft? Könnten Sie den Vater Ihres Kindes unter der Betonplatte endlagern, auf der Ihr Nachwuchs laufen lernen wird? Gehören Sie zu jenen Menschen, die sich ihren Appetit weder durch ein Verbrechen noch durch eine Leiche vermiesen lassen?

Stephan Hähnel schreibt schwarzhumorige Geschichten, die scheinbar von ganz alltäglichen Dingen handeln. Wer wissen möchte, wie man sich überdrüssig gewordener Liebschaften entledigen kann oder welche Möglichkeiten es gibt, die Anzahl der Familienmitglieder auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, der findet in seinen Storys hilfreiche, wenn auch nicht zum Nachahmen empfohlene Antworten. Für alle Freunde des gepflegten Vergehens wurden in diesem Buch die besten Geschichten zusammengestellt.