„Besser schreiben“

Hier sind die Tests aus c't, selfpublisher und mehr.

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Jonas Maag

Jonas Maag

1994 in der Schweiz geboren und mit dem Namen Jonas Maag angesprochen (Ja mit Nachnamen!). Sein Kopf platzte beinahe vor Ideen und Neugierde, weshalb er stets neue Freizeitbeschäftigungen suchte.
Im neunzehnten Lebensjahr entdeckte er das Schreiben, welches sich rasch zu seiner Leidenschaft mauserte. Mit seinem Debütroman "Deykanien - Der Dämonenbeschwörer" steigt er in das Fantasy-Genre ein, welchem er in Zukunft weitere Werke beizufügen gedenkt.
Man kann gespannt bleiben.

Jonas Maag über Papyrus:

"Die Stilanalyse und die hervorragende Korrektur-Analyse machen Papyrus zum geeignetsten Schreibprogramm für mich. Zusätzlich kann ich die Software mit ihren zahlreichen Features und Einstellungsmöglichkeiten exakt auf meine Bedürfnisse einrichten. So macht es Spaß zu arbeiten!"

Deykanien - Der Dämonenbeschwörer

Deykanien - Der Dämonenbeschwörer

Fantasy | 403 Seiten | Selbstverlag | ISBN: 978-3-7380-4311-2 | Online-Shops | Leseprobe

Im Land Deykanien herrscht der alltägliche Frohsinn - abgesehen der vereinzelten Schlachten im Süden, der unzähligen Monstern, die den gewöhnlichen Bürgern das Leben erschweren, und der gierigen Magiergilde, die den ärmsten der Armen ... aber gut, das ist nun nicht von Belangen. (Räusper)
Wie gesagt: Es herrscht der alltägliche Frohsinn, so lange, bis der Schmiedesohn Tarik aus Versehen die boshaften Dämonen aus dem immerdunklen Land Rak’tarr in seine Heimat lockt. Die gerissene Magiergilde findet in ihm einen Schuldigen für die Misere, den sie der Öffentlichkeit als Übeltäter präsentieren kann. Doch Tariks unverschämtes Glück entreißt ihn den Klauen der Gilde. Es führt ihn auf eine Reise durch den gesamten Kontinent, auf der Suche nach einer Möglichkeit, das von ihm ausgelöste Unheil wieder ungeschehen zu machen. Aber die Zeit spielt gegen ihn, und wohlbemerkt hat Tarik nicht den blassesten Schimmer, wie er die dunklen Mächte zurücktreiben kann.

Ein humorvolles Werk, das sich vom Fantasy-Einheitsbrei abhebt und dem Genre einen Spiegel vorhält.