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Jacek Rzeszotnik

Jacek Rzeszotnik

Prof. Dr. habil., polnischer Germanist, Leiter der Forschungsstelle für Literatur und Medien am Germanistischen Institut der Universität Wrocław/Breslau (Polen). Hauptforschungsgebiete: Literaturwissenschaft (deutsch-, englisch- und polnischsprachige Unterhaltungsliteratur im 19. und 20./21. Jh.; literarische Kommunikationsstrategien; Rezeption spekulativer Literatur in Polen und im deutschen Sprachraum; Rezeption von Stanislaw Lem im deutschen Sprachraum; Komparatistik: Imagologie/interkulturelle Hermeneutik) und Medienwissenschaft (intermediale ästhetische Transformationsprozesse; Neue Medien; Internetliteratur). Ca. 200 wissenschaftliche Publikationen.

Jacek Rzeszotnik über Papyrus:

"Für mich als nicht-muttersprachlichen Auslandsgermanisten ist Papyrus Autor ein mächtiges und verlässliches Instrument, mit dessen Hilfe sprachlich korrekte Texte erstellt werden können. Enorm leistungsfähige Recherche-Tools erleichtern im Wesentlichen die Arbeit des Literaturforschers."

Die Persistenz des Stereotypen. Zum Deutschenbild in der polnischen nichtrealistischen Kurzprosa der Nachwendezeit (1990-2010).

Die Persistenz des Stereotypen. Zum Deutschenbild in der polnischen nichtrealistischen Kurzprosa der Nachwendezeit (1990-2010).

Sachbuch | 414 Seiten | Neisse Verlag Dresden - ATUT Verlag Breslau/Wroclaw 2013 | ISBN: 978-3-86276-097-8 / 978-83-7432-943-9 | Amazon

„Die Persistenz des Stereotypen. Zum Deutschenbild in der polnischen nichtrealistischen Kurzprosa der Nachwendezeit (1990-2010). Eine imagologische semi-anthologische Studie“ betritt forscherisches Neuland. Bisher existieren keine Untersuchungen zum Deutschenbild im polnischen spekulativen Schrifttum nach 1989. Das Buch will hier Abhilfe schaffen. Die Wahl des auszuwertenden primärliterarischen Materials ist auf die Nachwendeliteratur gefallen, weil erst hier, im Gegensatz zum ideologisch vereinheitlichten bzw. wertungsmäßig bipolar arrangierten Textkorpus aus der Zeit vor 1989, differenziertere Darstellungen und Urteile, also nuanciertere imagologische Contents erhofft werden dürfen. Ob dieses Versprechen aber eingelöst wird, ob mit der analysierten Literatur die Chance auf einen imagologischen Neuanfang wahrgenommen oder aber vertan wird, soll aus den durchgeführten Untersuchungen erhellen.