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Vorstellung JoergG [Beitrag #4924] Mo, 12 Oktober 2009 12:18 Zum nächsten Beitrag gehen
JoergG ist gerade offline  JoergG
Beiträge: 12
Registriert: Oktober 2009
Ort: Rottweil
Junior Member
Hallo zusammen,

ich bin über Papyrus gestolpert, als mein Romanmanuskript bereits fertig war. Ein "Testimport" des gesamten Roh-Textes hat ergeben, daß ich einge meiner mehr oder weniger freiwillen Korrekturleser mit Papyrus leicht hätte wegrationalisieren können Rolling Eyes
Das nächste Manuskript ist in Arbeit - und diesmal selbstverständlich mit allem Papyrus-Komfort!

Für mich als blutigen Anfänger wie drei 6er im Lotto kam das Interesse eines seriösen Verlages an meinem Erstling - mit der Option, weitere Bände als Serie nachzuschieben. Wow! Mal sehen, ob das persönliche Gespräch Ende Oktober in einen echten Vertrag mündet - drückt mir die Daumen!

Für mein Kinder-/Jugendbuchprojekt habe ich mir ein Blog auf http://gronmayer.de eingerichtet - Leseprobe folgt noch.

Im Brotberuf bin ich selbständiger Programmierer im Internet- und Intranet-Bereich. Daher kann ich ein ganz kleines bißchen abschätzen, was alles an Motivation, Begeisterung und vor allem Know-How zusammen kommen muß, um ein so durchdachtes und stabiles Programm wie Papyrus zu entwickeln. Meine Hochachtung vor den Entwicklern!!
...wenn dann irgendwann noch eine native Linux-Version dazukommt, schwebe ich im siebten Himmel... Very Happy

Liebe Grüße,
Jörg


Papyrus Autor II mit Wine unter OpenSuse, Kubuntu, Xubuntu
Re: Vorstellung JoergG [Beitrag #10387 ist eine Antwort auf Beitrag #4924] Fr, 11 Mai 2012 20:11 Zum vorherigen Beitrag gehen
Space ist gerade offline  Space
Beiträge: 170
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Senior Member
JoergG schrieb am Mo, 12 Oktober 2009 12:18

...

Für mich als blutigen Anfänger wie drei 6er im Lotto kam das Interesse eines seriösen Verlages an meinem Erstling ...


Hi Jörg,

das klingt zwar so ganz nett - ist aber doch nicht wirklich korrekt ...

Ich denke, man benötigt mit vielen Nachdenken und ggf. Würfeln zum Ausfüllen eines Lottoscheins nicht mehr als 5 Minuten.
Das sind für drei Lottoscheine also 15 Minuten.

Die Wahrscheinlichkeit dazu, damit dann auch bei drei Auslosungen hintereinander jeweils zu gewinnen, ist irre klein: 1 zu 2.197.000.000.000.000.000.000.000 (2,2 Quadrillionen)

Man darf einmal annehmen, dass man pro Stunde eine Seite schreiben kann - und diese auch noch mehrfach überarbeiten muss.
Das macht bei 500 Seiten Buch also schlappe 1500 Stunden Arbeit.

In dieser Zeit könnte man locker 1500 x 4 = 6000 Dreiersätze von Lottoscheinen ausfüllen.

Das ergibt dann eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von nur noch 1 zu 2.197.000.000.000.000.000.000.000 / 6000 = 1 zu 366.166.666.666.666.666.666 (367 Trilliarden).

Fazit: Ein Buch zu schreiben, und das zu verkaufen, ist rein der Wahrscheinlichkeit nach effektiver, als drei Sechser. Wobeiich hier mit Sechser plus Superzahl gerechnet hab. Sonst gibt es ja keinen Hauptgewinn.

Das Problem ist nur, dass der Einsatz "Buch schreiben" so viel mehr Zeit kostet.
Wenn man das von einer Maschine in 15 Minuten erledigen lassen könnte, wäre das sicher hilfreich.

Allerdings nur, solange die Verlage die Erzeugnisse einfach auswürfeln - sonst hat es sich bewährt, vernünftig zu schreiben ...

Wink

Space


Verallgemeinerungen sind generell schlecht.
Hilfetexte lesen kann ja jeder.
(WinXPpro SP3)
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