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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #305 ist eine Antwort auf Beitrag #190] |
Sa, 16 Februar 2008 02:39   |
tuxpost
Beiträge: 9 Registriert: Februar 2008 Ort: Berlin
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Junior Member |
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So viele Linuxer, die keine kommerzielle Software kaufen würden, gibt's nun auch wieder nicht - das sollte von der Eigenständigkeit rsp. dem Alleinstellungsmerkmal der Software abhängen. Und die Verwendung von LaTeX unter Linux wird m.E. doch sehr überschätzt - ich darf das als Dante-Mitglied mal einfach behaupten. Die Alternative unter Linux ist dann im Moment der Trumm namens OpenOffice und jenes Produkt der Hamburger Firma, das aber ein recht stinknormales Office-Programm ist (und deren aktuelle Windows-Version unter Wine brauchbar läuft mit funktionierender Schriftbehandlung). Hier käme Papyrus mit einem ganz anderen Konzept.
Die Frage ist doch, wie groß der Aufwand einer Portierung wäre und wieviel Linux-Versionen man verkaufen müßte. Wenigstens wäre der Bohei bei der Veröffentlichung recht groß...
[Aktualisiert am: Sa, 16 Februar 2008 03:30] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #307 ist eine Antwort auf Beitrag #190] |
Sa, 16 Februar 2008 09:38   |
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Ulli
Beiträge: 1785 Registriert: November 2007
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Senior Member |
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-> OS/2:
Wir versuchen gerade, ob eine Version ohne allzu viel Aufwand machbar ist, wird dieser Tage fertig (oder eben nicht, sofern zu große Probleme entstehen - mehr als zwei - teure - Wochen Arbeit können wir da nicht investieren).
Wir sind gerade dabei, in einer Woche wird's definitiv sein, ob es nochmal eine Version (um der Frage vorherzukommen: natürlich ohne Duden Korrektor, Brockhaus werden wir sicher nicht dazu bringen, das auf OS/2 umzusetzen ) Papyrus 2008 für OS/2 geben wird oder nicht.
Danach ist dann aber auch Schluss, denn OS/2 hat schlichtweg überhaupt keine Marktrelevanz mehr, das ist ein reines Spaßprojekt, dass weit mehr kostet als nützt (und das können wir uns nicht wirklich dauerhaft leisten, so dicke ist's leider noch nicht) - einfach aus alter Liebe zu OS/2 machen wir noch etwas, aber die "Musik" spielt dort nicht mehr. Leider, aber es ist so.
-> Linux:
Wir sind mit gebremstem Schaum dran, ohne Zeitangabe, aber mit klarer Willenserklärung.
Gruß
Ulli Ramps
R.O.M. Logicware GmbH, Berlin
[Aktualisiert am: Sa, 16 Februar 2008 09:39] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #315 ist eine Antwort auf Beitrag #307] |
Sa, 16 Februar 2008 22:55   |
thorolf
Beiträge: 4 Registriert: Januar 2008 Ort: Wiesbaden
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Junior Member |
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Hallo Ulli,
also nochmal, aber ganz kurz:
| Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38 |
-> OS/2:
Wir versuchen gerade, ob eine Version ohne allzu viel Aufwand machbar ist, wird dieser Tage fertig (oder eben nicht, sofern zu große Probleme entstehen - mehr als zwei - teure - Wochen Arbeit können wir da nicht investieren).
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unerwartet aber Klasse 
| Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38 |
Danach ist dann aber auch Schluss, denn OS/2 hat schlichtweg überhaupt keine Marktrelevanz mehr, das ist ein reines Spaßprojekt,...
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Das war bei Matrica auch so, die haben das MoneyPlex-Update für OS/2 auch im wesentlichen gemacht weil es eine gewisse "Verbundenheit" zu einigen OS/2-Anwendern gab. Mit den etwa 25 Anwendern die das Update gekauft haben, konnten die Entwicklungskosten leidern nicht wieder reingeholt werden.
Allerdings sehe ich bei Papyrus da grösseres Potenzial, insbesondere wenn auch wieder eine englische Version auf den Markt kommt - das sollte ja nicht wirklich schwer sein oder gibt es auch immer noch keine Win-Version in englisch?
Ich vermute das Ihr den Port auch wieder mit der "Papyrus Portability Library" macht, d.h. wenn die (wieder) halbwegs aktuell ist, sollte die Erstellung einer OS/2-Version nicht das grosse Problem sein.
| Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38 |
-> Linux:
Wir sind mit gebremstem Schaum dran, ohne Zeitangabe, aber mit klarer Willenserklärung.
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Wird die Linux-Version auch auf der "Papyrus Portability Library" basieren?
Mit Linux ist das so eine Sache, natürlich freue ich mich wenn mein Lieblings-Office auf möglichst vielen Platformen läuft. Allerdings wird man mit kommerzieller Linux-Software nicht reich, Geld bringt im wesentlichen die Windows-Version.
Wenn man aber schlau war und die Software portabel gemacht hat, sollte man die MacOS-, Linux- und/oder OS/2-Version in jedem Fall "mitnehmen", was bei einem Systemwechsel oder im Freundes-/Bekannten-/Kundenkreis bei einer Weiterverbreitung der Software hilft.
Obwohl ich auch in absehbarer Zeit OS/2 einsetze, empfehle ich Papyrus gerne an Nicht-OS/2ler weiter und ich selbst nutze manchmal noch einen Mac und zukünftig vielleicht sogar Linux und da wäre es sehr vorteilhaft wenn es Papyrus auch für Linux gäbe.
Also viel Glück und Erfolg für die Portierung nach OS/2,
Thorolf
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #784 ist eine Antwort auf Beitrag #783] |
So, 20 April 2008 21:13   |
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ike
Beiträge: 157 Registriert: November 2007 Ort: Hamburg
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Senior Member |
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Moin!
| tils schrieb am So, 20 April 2008 19:48 | Wie die Kaufbereitschaft der sonstigen User aussieht, kann ich aber auch nicht einschätzen. Ich glaube die ist wirklich nicht so gut. Der Open Source Gedanke ist aber glaube auch allgemein nicht so hoch wie es oft gesagt wird.
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Sicher? Okay, ich kann auch nur von mir auf andere schließen. Ich selber bin so ein Open Source-Freak. Wenn ich eine Software als OS erhalten kann, ziehe ich sie immer einer vergleichbaren Software vor, die Closed Source ist. Allerdings bin ich auch ein Linux-Urgestein (seit '96 dabei) und noch dazu politisch aktiv in einer Partei, deren Kernthemen Lizenzen, Patente, Urheberrecht und Co. sind.
Das Problem bei einer Linux-Lösung sehe ich in der Wahl des Frameworks. GTK ist frei, aber wohl nicht so mächtig, bzw. habe ich gehört, dass es sehr schnelllebig ist (d.h. alte dokumentierte Funktionen werden entfernt und durch neue Funktionen ersetzt, die leider nicht dokumentiert sind). QT soll recht gut sein - aber bei kommerzieller Entwicklung hat man die Lizenzkosten am Hals.
Michael
OS: MacOS 10.7.x/Intel Papyrus: 5.53M
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1125 ist eine Antwort auf Beitrag #190] |
Sa, 10 Mai 2008 23:08   |
tuxpost
Beiträge: 9 Registriert: Februar 2008 Ort: Berlin
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Junior Member |
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Der Hit ist Papyrus unter Wine auf dem EeePC. Ultraportabel. Wenn man das Dokument auf 75% zoomt, bleibt auch genug Platz für das Klemmbrett (Bildschirmauflösung bekanntlich 800x480).
Der Nachteil ist wie bei vielen Win-Programmen unter Wine die Fontauswahl bzw. dieses Menü zum Herunterklappen. Man hat dann 8x Arial und Tahoma und muß den richtigen Eintrag davon treffen. Das Problem stellt sich übrigens nicht bei Programmen, die in dieses Klappmenü eine Vorschau der Fonts eingebaut haben ala OpenOffice oder der Textverarbeitung dieser Hamburger Firma. Wenn eine zukünftige Papyrus-Version mal in diese Richtung gehen sollte und eine Font-Vorschau im Klappmenü integriert, würde man die Hauptmacke unter Wine beseitigen und könnte sich mit einer nativen Linux-Lösung Zeit lassen.
[Aktualisiert am: Sa, 10 Mai 2008 23:11] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1136 ist eine Antwort auf Beitrag #1134] |
Mo, 12 Mai 2008 03:47   |
piechoc
Beiträge: 3 Registriert: Januar 2008
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Junior Member |
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| tuxpost schrieb |
Liegt vielleicht daran, daß man bei Arial&Co für jeden Schriftschnitt eine eigene Datei hat und ist eine alte Wine-Macke. Das Problem hat man bei allen Win-Programmen, die die Schriftauswahl in dieser Form anbieten.
[...]
Das Problem stellt sich übrigens nicht bei Programmen, die in dieses Klappmenü eine Vorschau der Fonts eingebaut haben ala OpenOffice oder der Textverarbeitung dieser Hamburger Firma.
[...]
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Hallo tuxpost,
das stimmt so nicht ganz. Es gibt eine ganze Reihe von Programmen, die die Fontauswahl über ein Ausklappmenü wie in Papyrus zur Verfügung stellen, und da werden die Fonts auch unter Wine wie in nativem Windows sauber nach Fontfamilien zusammengefasst - unabhängig davon, ob eine grafische Vorausschau erfolgt oder nicht. Ich habe das gerade noch mal mit einer älteren TM-Version (2000), die noch keine Vorschau hatte, ausprobiert. Es mag ein Wine-Problem sein, aber auch das Font-Handling von Papyrus muss dabei eine Rolle spielen, denn die meisten Programme mit vergleichbarer Funktion haben dieses Problem unter Wine nicht.
| tuxpost schrieb |
Wenn eine zukünftige Papyrus-Version mal in diese Richtung gehen sollte und eine Font-Vorschau im Klappmenü integriert, würde man die Hauptmacke unter Wine beseitigen und könnte sich mit einer nativen Linux-Lösung Zeit lassen.
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Das halte ich für keine gute Idee. Auch wenn Wine sich dem 1.0 Release nähert, kann es nicht entfernt mit einer nativen Lösung mithalten. Ich arbeite seit 1998 mit Papyrus ausschließlich unter Linux und probiere praktisch jede neue Wine Version auf ihre Tauglichkeit mit Papyrus aus, ohne dass es bis heute eine Alternative für ernsthaftes Arbeiten sein würde. Lass dich nicht durch eine problemlose Installation und ein paar Tipp- und Klickversuche ohne Absturz täuschen. Wenn du mehrere Stunden unter Wine arbeitest, häufen sich die Papyrus-Fehlermeldungen, dass irgendein Fehler abgefangen wurde und du unter neuem Namen speichern sollst. Dazu kommen Redraw-Fehler der Fenster und irgendwann stürzt Papyrus dann endgültig ab. Mit Papyrus 13 ist dies noch schlimmer geworden, als mit 12.x.
Außerdem scheint zur Zeit Papyrus 13 unter Wine (v0.9.60) nur auf Debian-basierten Distributionen überhaupt zu laufen. Bei identischer Wine-Version stürzen Papyrus 12.x und 13 unter OpenSUSE 10.x, Mandriva 2007/2008 und PCLinuxOS sofort beim Start ab, wenn das System von einer SATA-Platte gebootet wird. Wird von EIDE gebootet, funktioniert Papyrus/Wine auch auf diesen Distributionen mit o.g. Einschränkungen. Papyrus 11 und PapView laufen auf allen Distributionen.
Will man Papyrus 13 (nahezu) uneingeschränkt unter Linux nutzen, bleiben nur VMware, Win4Lin und VirtualBox, wobei letzteres dank seines Seamless-Mode bei entsprechender Konfiguration Papyrus zumindest vom Look-and-Feel her am besten in den Linux Desktop integriert. Vermisst werden aber auch hier systemübergreifendes Drag-and-Drop, Grafikaustausch über das Clipboard und das MIME-Handling durch Linux-Programme.

Also Ulli, bitte, bitte, notfalls mit "gebremstem Schaum" an der Linuxversion dranbleiben, aber nicht auf die lange Bank schieben und auf Wine vertrauen. Ein natives Papyrus mit dem DUDEN Korrektor könnte sowohl gegenüber OpenOffice (praktisch unbenutzbar mit Korrektor) als auch TM mit seinen separaten Wörterbüchern punkten.
Gruß
Thomas
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Papyrus 13.06W (XP Pro unter VirtualBox 1.5.6/PCLinuxOS 2008)
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1138 ist eine Antwort auf Beitrag #190] |
Mo, 12 Mai 2008 17:28   |
tuxpost
Beiträge: 9 Registriert: Februar 2008 Ort: Berlin
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Junior Member |
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ja seltsam, so ähnlich sollte die Fontauswahl eigentlich aussehen. Ist das ein Wine-Hack oder läuft das bei Dir so "out of the box"? Edit: Uuups, virtualbox.
Diese Wine-Lösungen fasse ich generell auch nur als Hilfskrücke auf für die Endbearbeitung an irgendeiner Win-Kiste. Für Unterwegs ist das aber zumindest ganz brauchbar.
[Aktualisiert am: Mo, 12 Mai 2008 17:31] Den Beitrag einem Moderator melden
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2064 ist eine Antwort auf Beitrag #190] |
Di, 23 September 2008 07:28   |
alter_sack
Beiträge: 20 Registriert: September 2008
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Junior Member |
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Ich glaube sehr wohl, daß die Leute für ein Pap-Lin zahlen würden. Denn Linux-Benutzer sind doch schon lange keine "Ich benutze nur quelloffene Software"-Freaks mehr; immer mehr ganz normale Anwender benutzen Linux (aus guten Gründen) als Produktivsystem. Das sind Leute, die vorher Windows hatten oder nebenbei noch immer haben. Auch immer mehr Firmen steigen auf Linux um.
Die nächste Papyrus-Version, die ich kaufe, wird unter Linux laufen. Bis dahin muß ich weiter eine Virtual Machine mit einem alten Windows starten, extra und ausschließlich für mein Papyrus 12 (weil ich mit Pap unter Wine nicht wirklich glücklich bin).
Also, liebe Papyrus-Bauer, weg mit dem gebremsten Schaum! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Im Moment ist die Lage so günstig, weil die Marktnische von Papyrus unter Linux noch klafft. Ohne Open-Document-Standards wird es aber kaum gehen.
Der alte Sack
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2541 ist eine Antwort auf Beitrag #2482] |
Sa, 01 November 2008 15:41   |
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lars_alexander
Beiträge: 16 Registriert: September 2008 Ort: Berlin, Gießen
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Junior Member |
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Hallo dotpap!
Ja, papyrus verwende ich auch unter Ubuntu Studio 64 (8.04) und Kubuntu 8.04, beide mit Wine 1.0 (WinXP-Emulation).
Die kleinen Einschränkungen, die ich bisher bemerkt habe, sind weiter oben im thread schon erwähnt (Mehrfachnennung der Fontnamen im Dropdownmenü) und hin und wieder kam es schon zu Fehlern mit der Zwischenablage (von Ubuntu nach Papyrus). Die konnte ich aber noch nicht nachvollziehen, kann also nicht viel dazu sagen.
Außerdem waren meine Schreibarbeiten bisher eher schlicht gehalten (Text, Text, Text) inwieweit es Problemen darüber hinaus kommen kann, weiß ich also auch (noch) nicht.
Ich bin dennoch froh, dass der Betrieb unter Wine soweit funktioniert, da ich so mit meinem Papyrus auf dem Stick zu Freunden (mit Linux oder Windows) gehen kann, um dort weiterzuarbeiten, zu drucken etc. - ohne auf Papyrus zu verzichten.
So, eine große Hilfe war die Antwort ja nicht... Wenn mir noch was auffällt, schreib ich dazu.
viele Grüße!
Papyrus Autor 6
-Wine 1.4 / Ubuntu 12.04 (64)
-WinXP Pro/SP3
Papyrus 7.5 (Atari/MILAN) N.AES
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5880 ist eine Antwort auf Beitrag #5835] |
Mi, 20 Januar 2010 07:38   |
alter_sack
Beiträge: 20 Registriert: September 2008
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Junior Member |
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| lars_alexander schrieb am So, 17 Januar 2010 21:55 | Der Fehler mit den Mehrfachnennungen der Fonts in der Auswahl bei Papyrus unter Wine 1.0 (Ubuntu 8.04/64) kann umgangen werden, indem man die entsprechenden Fonts in das Verzeichnis Windows/Fonts der Wine C: Partition installiert.
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Vielen Dank für den Tip! Funktioniert super.
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5883 ist eine Antwort auf Beitrag #5835] |
Mi, 20 Januar 2010 13:52   |
Markus Lutz
Beiträge: 238 Registriert: Januar 2010
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Senior Member |
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| lars_alexander schrieb am So, 17 Januar 2010 21:55 | Der Fehler mit den Mehrfachnennungen der Fonts in der Auswahl bei Papyrus unter Wine 1.0 (Ubuntu 8.04/64) kann umgangen werden, indem man die entsprechenden Fonts in das Verzeichnis Windows/Fonts der Wine C: Partition installiert.
Installiert man Papyrus unter Wine (also keine Kopie einer fertigen Win-Installation im Programmordner), wird auch ein Starticon auf dem Ubuntu-Desktop (und ein Eintrag im Menü Anwendungen) angelegt.
Papyrus Autor 3.04 funktioniert bei mir bisher einwandfrei unter Wine 1.0.
beste Grüße!
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Auch ich arbeite ausschließlich unter ubuntu 9.10 und wine 1.1.36 mit papyrus. Das vorgeschlagene Weg, die Fonts in wine zu installieren, hilft mir nicht unbedingt, da ich die Fonts ja auch unter ubuntu brauche.
Ansonsten habe ich immer wieder kleinere - manchmal etwas lästige Probleme:
- Das Umschalten zwischen papyrus-Dokumenten funktioniert über das papyrus-Menü nur, wenn man papyrus in einem eigenen Desktop startet. Es bleibt nur der Weg über das gnome-Fenster-Menü (untere Taskleiste).
- Manche Fenster, die eigentlich getoppt werden sollten (z.B. Druckdialog, Datei-öffnen etc., Speichern-Nachfrage), verschwinden irgendwo unter anderen Fenstern.
- Ab und zu tritt bei mir ein Cursorproblem auf, d.h. der Cursor ist nicht an der Stelle, an der er eigentlich sein sollte, wodurch manchmal Buchstaben an der falschen Stelle eingefügt oder gelöscht werden.
Im Großen und Ganzen läuft papyrus Autor aber wirklich gut unter wine/ubuntu!
Gruß
Markus
Papyrus Autor
ubuntu & wine
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| Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5884 ist eine Antwort auf Beitrag #5883] |
Mi, 20 Januar 2010 14:22   |
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lars_alexander
Beiträge: 16 Registriert: September 2008 Ort: Berlin, Gießen
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Junior Member |
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Hallo,
Der Vorschlag zur Umgehung der Mehrfachnennung ist nur als vorübergehend zu verstehen. Da ich fast ausschließlich mit einer kleinen Auswahl Standard-Fonts arbeite (Times, Arial, DejaVu u.a.) stört mich das Problem nicht weiter. Trotzdem wünsche ich mir eine bessere Lösung.
Das Umschalten der Fenster funktioniert bei mir über ALT+TAB soweit problemlos. Damit lassen sich verloren gegangen Fenster, wie z.B. der Papyrus Bildkatalog o.ä. leicht wiederfinden und der Wechsel zwischen verschiedenen Papyrus-Dokumenten ist ebenfalls einfach.
beste Grüße!
Papyrus Autor 6
-Wine 1.4 / Ubuntu 12.04 (64)
-WinXP Pro/SP3
Papyrus 7.5 (Atari/MILAN) N.AES
[Aktualisiert am: Mi, 20 Januar 2010 14:48] Den Beitrag einem Moderator melden
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