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Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #190] Do, 07 Februar 2008 08:19 Zum nächsten Beitrag gehen
os2user ist gerade offline  os2user
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Hallo,

im usenet habe ich (und andere) die Frage ja schon öfter mal gestellt. Wie sieht es denn mit einer aktuellen OS/2-Version aus.

Alternativ kann ich mir vorstellen auf Linux umzusteigen, wenn es eben gar nicht mehr anders geht. Damit stellt sich dann die Alternativ-Frage: Wie sieht es mit einer Linux-Version von Papyrus aus?

Gruß

Matthias
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #233 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Mo, 11 Februar 2008 20:34 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tuxpost ist gerade offline  tuxpost
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Da sind wir mit dem Wunsch nach einer Linux-Version ja schon zu zweit. Wink Die Konkurrenz an nativen kommerziellen Linux-Textverarbeitungen ist ja recht überschaubar. Die Firma aus Hamburg kommt zwar nach der jetzigen Win-Version im Herbst mit einem Linux-Ableger heraus, allerdings verdient man dort das Geld eher mit der PocketPC-Variante und setzt entsprechende Prioritäten.

Sonst läuft Papyrus auch unter Wine, nur kann man dort prinzipbedingt die Arbeit mit Fonts weitgehend vergessen - das Problem haben allerdings auch andere Anwendungen.
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #266 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Mi, 13 Februar 2008 13:35 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
uwe_88
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Hallo,

mir wäre eine aktuelle OS2-/Ecomstation - Version lieber.

Uwe
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #290 ist eine Antwort auf Beitrag #233] Do, 14 Februar 2008 15:53 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
ike ist gerade offline  ike
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Moin!

tuxpost schrieb am Mo, 11 Februar 2008 20:34

Da sind wir mit dem Wunsch nach einer Linux-Version ja schon zu zweit. Wink Die Konkurrenz an nativen kommerziellen Linux-Textverarbeitungen ist ja recht überschaubar.

Die Frage ist auch, ob es sich lohnen würde. Ich kenne wenige Linuxanwender, die bereit sind, eine Software als Binary und für Geld zu erwerben.

Es gibt Open-Office. Das ist nicht besonders schlank oder flink. Aber viele potentielle Anwender werden eher das nutzen, als für eine Software Geld auszugeben.

Michael


Michael
OS: MacOS 10.7.x/Intel Papyrus: 5.53M
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #295 ist eine Antwort auf Beitrag #290] Do, 14 Februar 2008 19:43 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
AndreasE
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ike schrieb am Do, 14 Februar 2008 15:53

Ich kenne wenige Linuxanwender, die bereit sind, eine Software als Binary und für Geld zu erwerben.



Mein Gefühl ist sogar, dass ein Linuxianer sowas als unredliches Verhalten ansehen würde... Very Happy


iMac/OS X.6 -- Papyrus AUTOR 6
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #299 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Fr, 15 Februar 2008 18:20 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
john ist gerade offline  john
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Hallo,

ohne ODT-Unterstützung, die Papyrus aus guten Gründen nicht hat, wie ich kürzlich in einem Thread auf m.c.s.o.p erfahren durfte, sehe ich keinen wirklichen Platz für Papyrus in der Linux-Welt.

Nichts gegen Linux, ich mag es auch sehr, aber da schreibe ich ich meine Briefe und Texte mit LaTeX Razz

Gruss,
John


Papyrus 13.07W
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #305 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Sa, 16 Februar 2008 02:39 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tuxpost ist gerade offline  tuxpost
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So viele Linuxer, die keine kommerzielle Software kaufen würden, gibt's nun auch wieder nicht - das sollte von der Eigenständigkeit rsp. dem Alleinstellungsmerkmal der Software abhängen. Und die Verwendung von LaTeX unter Linux wird m.E. doch sehr überschätzt - ich darf das als Dante-Mitglied mal einfach behaupten. Rolling Eyes Die Alternative unter Linux ist dann im Moment der Trumm namens OpenOffice und jenes Produkt der Hamburger Firma, das aber ein recht stinknormales Office-Programm ist (und deren aktuelle Windows-Version unter Wine brauchbar läuft mit funktionierender Schriftbehandlung). Hier käme Papyrus mit einem ganz anderen Konzept.

Die Frage ist doch, wie groß der Aufwand einer Portierung wäre und wieviel Linux-Versionen man verkaufen müßte. Wenigstens wäre der Bohei bei der Veröffentlichung recht groß...

[Aktualisiert am: Sa, 16 Februar 2008 03:30]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #307 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Sa, 16 Februar 2008 09:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Ulli ist gerade offline  Ulli
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-> OS/2:

Wir versuchen gerade, ob eine Version ohne allzu viel Aufwand machbar ist, wird dieser Tage fertig (oder eben nicht, sofern zu große Probleme entstehen - mehr als zwei - teure - Wochen Arbeit können wir da nicht investieren).

Wir sind gerade dabei, in einer Woche wird's definitiv sein, ob es nochmal eine Version (um der Frage vorherzukommen: natürlich ohne Duden Korrektor, Brockhaus werden wir sicher nicht dazu bringen, das auf OS/2 umzusetzen Wink) Papyrus 2008 für OS/2 geben wird oder nicht.

Danach ist dann aber auch Schluss, denn OS/2 hat schlichtweg überhaupt keine Marktrelevanz mehr, das ist ein reines Spaßprojekt, dass weit mehr kostet als nützt (und das können wir uns nicht wirklich dauerhaft leisten, so dicke ist's leider noch nicht) - einfach aus alter Liebe zu OS/2 machen wir noch etwas, aber die "Musik" spielt dort nicht mehr. Leider, aber es ist so.

-> Linux:

Wir sind mit gebremstem Schaum dran, ohne Zeitangabe, aber mit klarer Willenserklärung.


Gruß

Ulli Ramps

R.O.M. Logicware GmbH, Berlin

[Aktualisiert am: Sa, 16 Februar 2008 09:39]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #315 ist eine Antwort auf Beitrag #307] Sa, 16 Februar 2008 22:55 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
thorolf ist gerade offline  thorolf
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Hallo Ulli,

also nochmal, aber ganz kurz:

Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38


-> OS/2:
Wir versuchen gerade, ob eine Version ohne allzu viel Aufwand machbar ist, wird dieser Tage fertig (oder eben nicht, sofern zu große Probleme entstehen - mehr als zwei - teure - Wochen Arbeit können wir da nicht investieren).

unerwartet aber Klasse Smile

Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38


Danach ist dann aber auch Schluss, denn OS/2 hat schlichtweg überhaupt keine Marktrelevanz mehr, das ist ein reines Spaßprojekt,...

Das war bei Matrica auch so, die haben das MoneyPlex-Update für OS/2 auch im wesentlichen gemacht weil es eine gewisse "Verbundenheit" zu einigen OS/2-Anwendern gab. Mit den etwa 25 Anwendern die das Update gekauft haben, konnten die Entwicklungskosten leidern nicht wieder reingeholt werden.

Allerdings sehe ich bei Papyrus da grösseres Potenzial, insbesondere wenn auch wieder eine englische Version auf den Markt kommt - das sollte ja nicht wirklich schwer sein oder gibt es auch immer noch keine Win-Version in englisch?

Ich vermute das Ihr den Port auch wieder mit der "Papyrus Portability Library" macht, d.h. wenn die (wieder) halbwegs aktuell ist, sollte die Erstellung einer OS/2-Version nicht das grosse Problem sein.

Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38


-> Linux:
Wir sind mit gebremstem Schaum dran, ohne Zeitangabe, aber mit klarer Willenserklärung.

Wird die Linux-Version auch auf der "Papyrus Portability Library" basieren?

Mit Linux ist das so eine Sache, natürlich freue ich mich wenn mein Lieblings-Office auf möglichst vielen Platformen läuft. Allerdings wird man mit kommerzieller Linux-Software nicht reich, Geld bringt im wesentlichen die Windows-Version.

Wenn man aber schlau war und die Software portabel gemacht hat, sollte man die MacOS-, Linux- und/oder OS/2-Version in jedem Fall "mitnehmen", was bei einem Systemwechsel oder im Freundes-/Bekannten-/Kundenkreis bei einer Weiterverbreitung der Software hilft.

Obwohl ich auch in absehbarer Zeit OS/2 einsetze, empfehle ich Papyrus gerne an Nicht-OS/2ler weiter und ich selbst nutze manchmal noch einen Mac und zukünftig vielleicht sogar Linux und da wäre es sehr vorteilhaft wenn es Papyrus auch für Linux gäbe.


Also viel Glück und Erfolg für die Portierung nach OS/2,

Thorolf
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #317 ist eine Antwort auf Beitrag #315] Sa, 16 Februar 2008 23:26 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
glucose ist gerade offline  glucose
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Zitat:

Wird die Linux-Version auch auf der "Papyrus Portability Library" basieren?


Wird kaum anders gehen. Nur vom Papyrus-Kern auszugehen würde bedeuten, die gesamten GUI-Funktionen nochmal neu zu schreiben.
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #668 ist eine Antwort auf Beitrag #307] Mo, 14 April 2008 19:48 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Gunnar ist gerade offline  Gunnar
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Off Toptic...

Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38


Danach ist dann aber auch Schluss, denn OS/2 hat schlichtweg überhaupt keine Marktrelevanz mehr, das ist ein reines Spaßprojekt...


zum Schluss war die ATARI Version auch nur noch reiner Spaßfaktor.
Ich hatte Papyrus auf dem Atari lieben gelernt und möchte sie jetzt auf Win auch nicht mehr missen.

Hier mal ein großes Lob, dass Ihr immer auch über den "Tellerrand" auf andere Plattformen schaut.
Gabs nicht sogar mal eine Version für den AMIGA?

Gruß
Gunnar
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #728 ist eine Antwort auf Beitrag #668] Do, 17 April 2008 16:01 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
bonito ist gerade offline  bonito
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Also ich würde mir wahrscheinlich die Linuxversion zulegen.
Ggf. für einen eee-PC Wink
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #736 ist eine Antwort auf Beitrag #728] Do, 17 April 2008 17:33 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
ike ist gerade offline  ike
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bonito schrieb am Do, 17 April 2008 16:01

Also ich würde mir wahrscheinlich die Linuxversion zulegen.
Ggf. für einen eee-PC Wink

Das ist eine gute Idee! Das wäre dann auch ein Argument für eine Linux-Version. Der "richtige" Linuxer steht eher auf Open Source. Aber jemand, der das Teil nur als Arbeitsmaschine kauft, ist nicht unbedingt der Linux-Bastler.

Wobei: Den EEE wird es auch mit Windows geben und mit dem EEE wird sowieso Open-Office ausgeliefert. Aber wegen der Interoperabilität und dem wahrscheinlich geringerem Ressourcenverbrauch wäre es doch eine Alternative.

Michael


Michael
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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #783 ist eine Antwort auf Beitrag #190] So, 20 April 2008 19:48 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tils ist gerade offline  tils
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Ich bin seit 12.51 auf Linux umgestiegen.
Eine Papyrus Version für Linux würde ich mir sofort kaufen. Bin auch vom Atari auf Windows umgestiegen. Windows gefällt mir aber nicht. Papyrus läuft mittlerweile zufriedenstellend unter Wine. Ich habe allerdings noch nicht viel getestet.
Aber OpenOffice ist echt dermassen langsam, dass Papyrus eine wirklich sehr gute Alternative dazu unter Linux wäre. Wie die Kaufbereitschaft der sonstigen User aussieht, kann ich aber auch nicht einschätzen. Ich glaube die ist wirklich nicht so gut. Der Open Source Gedanke ist aber glaube auch allgemein nicht so hoch wie es oft gesagt wird. Eine gute Integration in Linux ist denke ich auch relativ viel Arbeit bei den vielen Desktops, Toolkits und Versionen von Linux.
Ich würde mich allerdings sehr freuen, ich mag OpenOffice nicht besonders. Das ist wirklich ein MS Office in Opensource und MS Office mochte ich noch nie.

Gruß
Michael
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #784 ist eine Antwort auf Beitrag #783] So, 20 April 2008 21:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
ike ist gerade offline  ike
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Moin!

tils schrieb am So, 20 April 2008 19:48

Wie die Kaufbereitschaft der sonstigen User aussieht, kann ich aber auch nicht einschätzen. Ich glaube die ist wirklich nicht so gut. Der Open Source Gedanke ist aber glaube auch allgemein nicht so hoch wie es oft gesagt wird.

Sicher? Okay, ich kann auch nur von mir auf andere schließen. Ich selber bin so ein Open Source-Freak. Wenn ich eine Software als OS erhalten kann, ziehe ich sie immer einer vergleichbaren Software vor, die Closed Source ist. Allerdings bin ich auch ein Linux-Urgestein (seit '96 dabei) und noch dazu politisch aktiv in einer Partei, deren Kernthemen Lizenzen, Patente, Urheberrecht und Co. sind.

Das Problem bei einer Linux-Lösung sehe ich in der Wahl des Frameworks. GTK ist frei, aber wohl nicht so mächtig, bzw. habe ich gehört, dass es sehr schnelllebig ist (d.h. alte dokumentierte Funktionen werden entfernt und durch neue Funktionen ersetzt, die leider nicht dokumentiert sind). QT soll recht gut sein - aber bei kommerzieller Entwicklung hat man die Lizenzkosten am Hals.


Michael
OS: MacOS 10.7.x/Intel Papyrus: 5.53M
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1076 ist eine Antwort auf Beitrag #307] Do, 08 Mai 2008 10:13 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
zaubi4u ist gerade offline  zaubi4u
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Ulli schrieb am Sa, 16 Februar 2008 09:38



-> Linux:

Wir sind mit gebremstem Schaum dran, ohne Zeitangabe, aber mit klarer Willenserklärung.


Das hört sich gut an! Da ich dann doch langsam der Windowswelt weitestgehend den Rücken zukehren werde und so nach und nach alles unter Linux einrichte, würde mich ein papyrus Linux auch sehr interessieren. Bis dahin funzt papyrus recht gut unter Wine.

Gruß Micha


papyrus office 17.10, Autor 6.03/6.04Beta
Win8-64, ubuntu 12.04 (64 bit) mit WINE

Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1125 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Sa, 10 Mai 2008 23:08 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tuxpost ist gerade offline  tuxpost
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Der Hit ist Papyrus unter Wine auf dem EeePC. Ultraportabel. Wink Wenn man das Dokument auf 75% zoomt, bleibt auch genug Platz für das Klemmbrett (Bildschirmauflösung bekanntlich 800x480).

Der Nachteil ist wie bei vielen Win-Programmen unter Wine die Fontauswahl bzw. dieses Menü zum Herunterklappen. Man hat dann 8x Arial und Tahoma und muß den richtigen Eintrag davon treffen. Das Problem stellt sich übrigens nicht bei Programmen, die in dieses Klappmenü eine Vorschau der Fonts eingebaut haben ala OpenOffice oder der Textverarbeitung dieser Hamburger Firma. Wenn eine zukünftige Papyrus-Version mal in diese Richtung gehen sollte und eine Font-Vorschau im Klappmenü integriert, würde man die Hauptmacke unter Wine beseitigen und könnte sich mit einer nativen Linux-Lösung Zeit lassen.

[Aktualisiert am: Sa, 10 Mai 2008 23:11]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1130 ist eine Antwort auf Beitrag #1125] So, 11 Mai 2008 12:59 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
akoch ist gerade offline  akoch
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tuxpost schrieb am Sa, 10 Mai 2008 23:08

Der Hit ist Papyrus unter Wine auf dem EeePC. Ultraportabel. Wink Wenn man das Dokument auf 75% zoomt, bleibt auch genug Platz für das Klemmbrett (Bildschirmauflösung bekanntlich 800x480).

Der Nachteil ist wie bei vielen Win-Programmen unter Wine die Fontauswahl bzw. dieses Menü zum Herunterklappen. Man hat dann 8x Arial und Tahoma und muß den richtigen Eintrag davon treffen.


Hallo,

dann mach halt im Menu oder mit Strg-T die richtige Zeichensatzauswahl auf. Da hast Du alles, was Du willst.

Grüße..A.Koch


Pap A 6.x auf WIN 7 prof 64bit
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1134 ist eine Antwort auf Beitrag #1130] So, 11 Mai 2008 16:20 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tuxpost ist gerade offline  tuxpost
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akoch schrieb am So, 11 Mai 2008 12:59


dann mach halt im Menu oder mit Strg-T die richtige Zeichensatzauswahl auf. Da hast Du alles, was Du willst.


Dasselbe in Grün - 8 mal Arial etc. Liegt vielleicht daran, daß man bei Arial&Co für jeden Schriftschnitt eine eigene Datei hat und ist eine alte Wine-Macke. Das Problem hat man bei allen Win-Programmen, die die Schriftauswahl in dieser Form anbieten.
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1136 ist eine Antwort auf Beitrag #1134] Mo, 12 Mai 2008 03:47 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
piechoc ist gerade offline  piechoc
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tuxpost schrieb


Liegt vielleicht daran, daß man bei Arial&Co für jeden Schriftschnitt eine eigene Datei hat und ist eine alte Wine-Macke. Das Problem hat man bei allen Win-Programmen, die die Schriftauswahl in dieser Form anbieten.
[...]
Das Problem stellt sich übrigens nicht bei Programmen, die in dieses Klappmenü eine Vorschau der Fonts eingebaut haben ala OpenOffice oder der Textverarbeitung dieser Hamburger Firma.
[...]



Hallo tuxpost,
das stimmt so nicht ganz. Es gibt eine ganze Reihe von Programmen, die die Fontauswahl über ein Ausklappmenü wie in Papyrus zur Verfügung stellen, und da werden die Fonts auch unter Wine wie in nativem Windows sauber nach Fontfamilien zusammengefasst - unabhängig davon, ob eine grafische Vorausschau erfolgt oder nicht. Ich habe das gerade noch mal mit einer älteren TM-Version (2000), die noch keine Vorschau hatte, ausprobiert. Es mag ein Wine-Problem sein, aber auch das Font-Handling von Papyrus muss dabei eine Rolle spielen, denn die meisten Programme mit vergleichbarer Funktion haben dieses Problem unter Wine nicht.

tuxpost schrieb


Wenn eine zukünftige Papyrus-Version mal in diese Richtung gehen sollte und eine Font-Vorschau im Klappmenü integriert, würde man die Hauptmacke unter Wine beseitigen und könnte sich mit einer nativen Linux-Lösung Zeit lassen.



Das halte ich für keine gute Idee. Auch wenn Wine sich dem 1.0 Release nähert, kann es nicht entfernt mit einer nativen Lösung mithalten. Ich arbeite seit 1998 mit Papyrus ausschließlich unter Linux und probiere praktisch jede neue Wine Version auf ihre Tauglichkeit mit Papyrus aus, ohne dass es bis heute eine Alternative für ernsthaftes Arbeiten sein würde. Lass dich nicht durch eine problemlose Installation und ein paar Tipp- und Klickversuche ohne Absturz täuschen. Wenn du mehrere Stunden unter Wine arbeitest, häufen sich die Papyrus-Fehlermeldungen, dass irgendein Fehler abgefangen wurde und du unter neuem Namen speichern sollst. Dazu kommen Redraw-Fehler der Fenster und irgendwann stürzt Papyrus dann endgültig ab. Mit Papyrus 13 ist dies noch schlimmer geworden, als mit 12.x.

Außerdem scheint zur Zeit Papyrus 13 unter Wine (v0.9.60) nur auf Debian-basierten Distributionen überhaupt zu laufen. Bei identischer Wine-Version stürzen Papyrus 12.x und 13 unter OpenSUSE 10.x, Mandriva 2007/2008 und PCLinuxOS sofort beim Start ab, wenn das System von einer SATA-Platte gebootet wird. Wird von EIDE gebootet, funktioniert Papyrus/Wine auch auf diesen Distributionen mit o.g. Einschränkungen. Papyrus 11 und PapView laufen auf allen Distributionen.

Will man Papyrus 13 (nahezu) uneingeschränkt unter Linux nutzen, bleiben nur VMware, Win4Lin und VirtualBox, wobei letzteres dank seines Seamless-Mode bei entsprechender Konfiguration Papyrus zumindest vom Look-and-Feel her am besten in den Linux Desktop integriert. Vermisst werden aber auch hier systemübergreifendes Drag-and-Drop, Grafikaustausch über das Clipboard und das MIME-Handling durch Linux-Programme.

index.php?t=getfile&id=109&private=0

Also Ulli, bitte, bitte, notfalls mit "gebremstem Schaum" an der Linuxversion dranbleiben, aber nicht auf die lange Bank schieben und auf Wine vertrauen. Ein natives Papyrus mit dem DUDEN Korrektor könnte sowohl gegenüber OpenOffice (praktisch unbenutzbar mit Korrektor) als auch TM mit seinen separaten Wörterbüchern punkten.

Gruß
Thomas

--
Papyrus 13.06W (XP Pro unter VirtualBox 1.5.6/PCLinuxOS 2008)
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1138 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Mo, 12 Mai 2008 17:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tuxpost ist gerade offline  tuxpost
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ja seltsam, so ähnlich sollte die Fontauswahl eigentlich aussehen. Ist das ein Wine-Hack oder läuft das bei Dir so "out of the box"? Edit: Uuups, virtualbox.

Diese Wine-Lösungen fasse ich generell auch nur als Hilfskrücke auf für die Endbearbeitung an irgendeiner Win-Kiste. Für Unterwegs ist das aber zumindest ganz brauchbar.

[Aktualisiert am: Mo, 12 Mai 2008 17:31]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #1967 ist eine Antwort auf Beitrag #299] Di, 09 September 2008 19:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
erwin ist gerade offline  erwin
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Hallo,

was ist falsch am ODT / ODF Format ?

Habe ich da was verpasst ?

mfg.
--eh.

Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2064 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Di, 23 September 2008 07:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
alter_sack
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Ich glaube sehr wohl, daß die Leute für ein Pap-Lin zahlen würden. Denn Linux-Benutzer sind doch schon lange keine "Ich benutze nur quelloffene Software"-Freaks mehr; immer mehr ganz normale Anwender benutzen Linux (aus guten Gründen) als Produktivsystem. Das sind Leute, die vorher Windows hatten oder nebenbei noch immer haben. Auch immer mehr Firmen steigen auf Linux um.

Die nächste Papyrus-Version, die ich kaufe, wird unter Linux laufen. Bis dahin muß ich weiter eine Virtual Machine mit einem alten Windows starten, extra und ausschließlich für mein Papyrus 12 (weil ich mit Pap unter Wine nicht wirklich glücklich bin).

Also, liebe Papyrus-Bauer, weg mit dem gebremsten Schaum! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Im Moment ist die Lage so günstig, weil die Marktnische von Papyrus unter Linux noch klafft. Ohne Open-Document-Standards wird es aber kaum gehen.

Der alte Sack
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2377 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Do, 23 Oktober 2008 22:07 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
lars_alexander ist gerade offline  lars_alexander
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Eine Linuxversion wünsche ich mir auch. Zur Zeit laufen bei mir WinXP Pro und Ubuntu Studio im Dualboot und das Windows verwende ich nur noch für Audiobearbeitung (das müsste ich auch mal ändern...) Papyrus läuft vom USB-Stick unter WinXP und (mit Einschränkungen) unter Wine.

Nicht jeder Linux-User wird für Software bezahlen, wenn die Bedürfnisse mit den anderen OpenSource-Anwendungen befriedigt werden. (OpenSource halte ich für eine tolle Sache, z.B. GIMP und Inkscape sei Dank! brauch ich kein Photoshop für meine kleinen Arbeiten...) Allerdings, da ich Papyrus schon lange kenne (Einstieg über die Atari-Version) und schätzen gelernt habe, würde ich sofort eine Linuxversion kaufen. MS Office und OpenOffice haben mir lange genug die Nerven geraubt, bis ich vor einem Jahr entdeckt hatte, dass Papyrus ja doch die ganze Zeit gepflegt und weiterentwickelt worden war... Hätte ich das mal eher gewußt Surprised)

Eine native Linuxversion wäre jetzt klasse!


viele Grüße!



Papyrus Autor 6
-Wine 1.4 / Ubuntu 12.04 (64)
-WinXP Pro/SP3
Papyrus 7.5 (Atari/MILAN) N.AES Wink
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2482 ist eine Antwort auf Beitrag #2377] Di, 28 Oktober 2008 18:35 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
dotpap ist gerade offline  dotpap
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lars_alexander schrieb am Do, 23 Oktober 2008 22:07

...
Papyrus läuft vom USB-Stick unter WinXP und (mit Einschränkungen) unter Wine.
...



Hallo lars_alexander.

Verstehe ich das richtig? papyrus läuft bei Dir u.a. auch unter Ubuntu (Wine).
Welcher Art sind denn diese Einschränkungen?
Hast Du die aktuellsten Versionen (Ubundu/Wine)?

Danke im voraus für eine kurze Rückantwort.


Gerd
Ihr "papyrus" kann mehr.
papyrus Office 17.10 & papyrus Autor 6.04 WinXP/SP3

Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2541 ist eine Antwort auf Beitrag #2482] Sa, 01 November 2008 15:41 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
lars_alexander ist gerade offline  lars_alexander
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Hallo dotpap!

Ja, papyrus verwende ich auch unter Ubuntu Studio 64 (8.04) und Kubuntu 8.04, beide mit Wine 1.0 (WinXP-Emulation).
Die kleinen Einschränkungen, die ich bisher bemerkt habe, sind weiter oben im thread schon erwähnt (Mehrfachnennung der Fontnamen im Dropdownmenü) und hin und wieder kam es schon zu Fehlern mit der Zwischenablage (von Ubuntu nach Papyrus). Die konnte ich aber noch nicht nachvollziehen, kann also nicht viel dazu sagen.
Außerdem waren meine Schreibarbeiten bisher eher schlicht gehalten (Text, Text, Text) inwieweit es Problemen darüber hinaus kommen kann, weiß ich also auch (noch) nicht.

Ich bin dennoch froh, dass der Betrieb unter Wine soweit funktioniert, da ich so mit meinem Papyrus auf dem Stick zu Freunden (mit Linux oder Windows) gehen kann, um dort weiterzuarbeiten, zu drucken etc. - ohne auf Papyrus zu verzichten.

So, eine große Hilfe war die Antwort ja nicht... Wenn mir noch was auffällt, schreib ich dazu.

viele Grüße!


Papyrus Autor 6
-Wine 1.4 / Ubuntu 12.04 (64)
-WinXP Pro/SP3
Papyrus 7.5 (Atari/MILAN) N.AES Wink
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #2550 ist eine Antwort auf Beitrag #2541] Sa, 01 November 2008 18:28 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
dotpap ist gerade offline  dotpap
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Hallo lars_alexander.

Danke für die Antwort. Smile


Gerd
Ihr "papyrus" kann mehr.
papyrus Office 17.10 & papyrus Autor 6.04 WinXP/SP3

Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5835 ist eine Antwort auf Beitrag #190] So, 17 Januar 2010 21:55 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
lars_alexander ist gerade offline  lars_alexander
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Der Fehler mit den Mehrfachnennungen der Fonts in der Auswahl bei Papyrus unter Wine 1.0 (Ubuntu 8.04/64) kann umgangen werden, indem man die entsprechenden Fonts in das Verzeichnis Windows/Fonts der Wine C: Partition installiert.

Installiert man Papyrus unter Wine (also keine Kopie einer fertigen Win-Installation im Programmordner), wird auch ein Starticon auf dem Ubuntu-Desktop (und ein Eintrag im Menü Anwendungen) angelegt.

Papyrus Autor 3.04 funktioniert bei mir bisher einwandfrei unter Wine 1.0.

beste Grüße!


Papyrus Autor 6
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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5880 ist eine Antwort auf Beitrag #5835] Mi, 20 Januar 2010 07:38 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
alter_sack
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lars_alexander schrieb am So, 17 Januar 2010 21:55

Der Fehler mit den Mehrfachnennungen der Fonts in der Auswahl bei Papyrus unter Wine 1.0 (Ubuntu 8.04/64) kann umgangen werden, indem man die entsprechenden Fonts in das Verzeichnis Windows/Fonts der Wine C: Partition installiert.


Vielen Dank für den Tip! Funktioniert super.
Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5883 ist eine Antwort auf Beitrag #5835] Mi, 20 Januar 2010 13:52 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
Markus Lutz ist gerade offline  Markus Lutz
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lars_alexander schrieb am So, 17 Januar 2010 21:55

Der Fehler mit den Mehrfachnennungen der Fonts in der Auswahl bei Papyrus unter Wine 1.0 (Ubuntu 8.04/64) kann umgangen werden, indem man die entsprechenden Fonts in das Verzeichnis Windows/Fonts der Wine C: Partition installiert.

Installiert man Papyrus unter Wine (also keine Kopie einer fertigen Win-Installation im Programmordner), wird auch ein Starticon auf dem Ubuntu-Desktop (und ein Eintrag im Menü Anwendungen) angelegt.

Papyrus Autor 3.04 funktioniert bei mir bisher einwandfrei unter Wine 1.0.

beste Grüße!


Auch ich arbeite ausschließlich unter ubuntu 9.10 und wine 1.1.36 mit papyrus. Das vorgeschlagene Weg, die Fonts in wine zu installieren, hilft mir nicht unbedingt, da ich die Fonts ja auch unter ubuntu brauche.

Ansonsten habe ich immer wieder kleinere - manchmal etwas lästige Probleme:
- Das Umschalten zwischen papyrus-Dokumenten funktioniert über das papyrus-Menü nur, wenn man papyrus in einem eigenen Desktop startet. Es bleibt nur der Weg über das gnome-Fenster-Menü (untere Taskleiste).
- Manche Fenster, die eigentlich getoppt werden sollten (z.B. Druckdialog, Datei-öffnen etc., Speichern-Nachfrage), verschwinden irgendwo unter anderen Fenstern.
- Ab und zu tritt bei mir ein Cursorproblem auf, d.h. der Cursor ist nicht an der Stelle, an der er eigentlich sein sollte, wodurch manchmal Buchstaben an der falschen Stelle eingefügt oder gelöscht werden.

Im Großen und Ganzen läuft papyrus Autor aber wirklich gut unter wine/ubuntu!


Gruß
Markus

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #5884 ist eine Antwort auf Beitrag #5883] Mi, 20 Januar 2010 14:22 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
lars_alexander ist gerade offline  lars_alexander
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Hallo,

Der Vorschlag zur Umgehung der Mehrfachnennung ist nur als vorübergehend zu verstehen. Da ich fast ausschließlich mit einer kleinen Auswahl Standard-Fonts arbeite (Times, Arial, DejaVu u.a.) stört mich das Problem nicht weiter. Trotzdem wünsche ich mir eine bessere Lösung.

Das Umschalten der Fenster funktioniert bei mir über ALT+TAB soweit problemlos. Damit lassen sich verloren gegangen Fenster, wie z.B. der Papyrus Bildkatalog o.ä. leicht wiederfinden und der Wechsel zwischen verschiedenen Papyrus-Dokumenten ist ebenfalls einfach.


beste Grüße!


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[Aktualisiert am: Mi, 20 Januar 2010 14:48]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #6978 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Mo, 23 August 2010 13:29 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
tottobauer ist gerade offline  tottobauer
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Hier auch noch mal eine kleine Anmerkung zur Wine-Lösung unter Ubuntu zur Fonts-Problematik

unter Ubuntu (9.10 - 10.4) kann man die Fonts von Microsoft auch per Paket nachziehen:

der "apt-cache search arial" Befehl gibt u.a. folgendes Ergebnis:

ttf-mscorefonts-installer - Installer for Microsoft TrueType core fonts Shocked

einfach: sudo apt-get install ttf-mscorefonts-installer

und schon taucht das Problem mit den Fonts nicht mehr auf .... Cool
wie es bei anderen Linux Dirstries in der Zwieschenzeit aussieht, weiss ich leider nicht Embarassed

Lieben Gruß aus Wiesbaden

Thorsten


[Aktualisiert am: Mo, 23 August 2010 13:30]

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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #6979 ist eine Antwort auf Beitrag #6978] Mo, 23 August 2010 20:27 Zum vorherigen Beitrag gehenZum nächsten Beitrag gehen
lars_alexander ist gerade offline  lars_alexander
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Hab das gerade probiert und es änderte sich nichts.

Zudem hab ich bei Ubuntu 10.04 mit den neueren Wine-Versionen (1.0.3 aufwärts) Probleme in der Darstellung der Fonts im Dokument bei allen Zoomstufen. Weiß aber nicht womit das zusammenhängt.

Trotzdem Danke für den Tip! Ich werde mal weiter probieren Wink


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Re: Papyrus für OS/2 - oder, wenns sein muß Linux [Beitrag #8337 ist eine Antwort auf Beitrag #190] Di, 22 März 2011 10:24 Zum vorherigen Beitrag gehen
tottobauer ist gerade offline  tottobauer
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Nochmal zu den Microsoft Schriften unter Linux:

leider funktioniert das mit dem nachinstallieren der mscorefonts nicht immer.

Eine Lösung: wenn eine alte NT oder ander Windowlizenz (und vielleicht auch CD) exestiert, dann habt ihre das Recht die TTF von dort zu nutzen. Dass heisst, aus der Install-Cd die *.tt_ entpacken und dann z.B. unter ubuntu Gnome Doppelklick und Schrift installieren.

das funkt und bietet ein ganz sauberes Bild.
Gruß und viel Erfolg

Thorsten


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