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Marion Bischoff

Marion Bischoff

Die Autorin Marion Bischoff wurde im Jahr 1977 im Pfälzerwald geboren und ist bis heute ihrer Heimat treu geblieben. Sie wohnt mit ihrem Mann und dem Sohn in einem kleinen Dorf nahe Pirmasens.
Als ausgebildete Erzieherin und Naturpädagogin arbeitete sie mehr als zwanzig Jahre lang mit Kindern unterschiedlichen Alters. Die Liebe zum Schreiben wurde ihr bereits in die Wiege gelegt. So schrieb sie bereits als Jugendliche Theaterstücke für Kinder, absolvierte 2007 eine Drehbuchausbildung und ein Autorencoaching bei Lea Korte. Seither schreibt sie in unterschiedlichen Genres, wobei sie sich neben historischen Romanen immer noch der Kinder- und Jugendliteratur widmet. Diverse Kurzgeschichten und das Musical „Traumtänzer“ stammen aus dem Repertoire der Autorin.

Aus der Feder von Marion Bischoff wurden bislang veröffentlicht:
• „Heidelbeerkind“ (Rhein-Mosel-Verlag, 2017)
• „Bankerl-G’schichten“ (tredition, 2016)
• „Danke, kleines Herz“ (tredition, 2015)
• mehr als 100 Fachbeiträge in pädagogischen Zeitschriften (u.a. Klett, Herder)



Die Autorin ist auch Initiatorin der beliebten Aschauer Autorenwoche.

Marion Bischoff über Papyrus:

"Ich liebe die Stilanalyse, denn ich neige dazu ähnliche Sätze zu verwenden. Mit dem Analysetool kann ich das schnell überprüfen und entdecken. Außerdem ist die Figurendatenbank für mich unersetzlich. So weiß ich auch am Ende der Geschichte noch, welche Augenfarbe die letzte Nebenfigur hat."

Heidelbeerkind

Heidelbeerkind

Historischer Roman | 268 Seiten | Rhein-Mosel-Verlag | ISBN 13: 978-3-89801-091-7 | Verlagsshop | Leseprobe

Elise liebt es, die morgendliche Ruhe der Natur auf sich wirken zu lassen. Sie pflückt Heidelbeeren, als sie plötzlich dieses Ächzen hört. Ängstlich und neugierig zugleich sieht sie sich um. Zwischen den Hecken liegt ein verwundeter Soldat. Die Panik ist ihm anzusehen. Obwohl Elise weiß, dass auf die Hilfe für Fahnenflüchtige Zuchthaus steht, versteckt und versorgt sie den Fremden in der Waldhütte ihres Vaters. Doch Nazis lauern überall ...
Obwohl viele Menschen die Ausmaße des Hitlerregimes gar nicht erfassen konnten, gab es unter ihnen diejenigen, die sich auflehnten und nicht dem verbreiteten Stimmungsbild folgten. Einer dieser Menschen war Elise.